VCS fordert «Umweltzonen» im Kampf gegen Feinstaub
publiziert: Dienstag, 27. Jan 2009 / 10:35 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 27. Jan 2009 / 11:25 Uhr

Bern - Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) fordert im Kampf gegen den Feinstaub so genannte «Umweltzonen» in städtischen Agglomerationen. Fahrzeuge, die die Umwelt stark belasten, sollen diese Gebiete nur beschränkt befahren dürfen.

Der VCS fordert «Umweltzonen» in städtischen Agglomerationen.
Der VCS fordert «Umweltzonen» in städtischen Agglomerationen.
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Nach Ansicht des VCS könnte in den «Umweltzonen» etwa die Durchfahrt von Dieselfahrzeugen ohne Partikelfilter und DeNOx-Katalysator verboten werden. Damit könnten die Feinstaubbelastung und die Luftverschmutzung mit Stickoxiden verringert werden.

In Europa gebe es bereits 70 solcher «Umweltzonen», teilte der VCS mit. Die bisherigen Erfahrungen seien positiv. Berlin etwa habe auf bestimmten Verkehrsachsen eine Reduktion der Grenzwertüberschreitungs-Tage um 77 Prozent verzeichnet.

Um die Belastung der Luft mit Feinstaub zu illustrieren, verhüllte der VCS in Bern, Genf und Chiasso Bäume mit weissen Tüchern. Darauf steht: «Ich bin auch eine Lunge». Im Frühling will der Verkehrs-Club die verschmutzten Tücher einsammeln und mit ihnen veranschaulichen, in welchem Grad die Luft in den Schweizer Städten verschmutzt ist.

(tri/sda)

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Was den Feinstaub anbelangt, sollte sich der VCS auch mal für die Durchsetzung des Verbots von Feuern im Freien einsetzen. Da werden vielfach ganze Dörfer eingenebelt und mit Feinstaub belastet. Da sagt auch niemand etwas. Das mit den Leintüchern würde auch dort funktonieren, allerdings reicht dafür schon ein Nachmittag. Dann noch was anderes. Wie viele Kundinnen und Kunden fahren mit dem "Dieselauto" in die Stadt, um einkaufen zu gehen? Ich glaube kaum, dass diese mit Zug oder Bus in die Städte fahren, um ihre Einkäufe zu tätigen. Aber beim VCS ist eben alles selbstverständlich, die haben ja auch das Gefühl, dass die Kundschaft von Baumärkten den ÖV verwenden. Nun ja – ich jedenfalls war für die Abschaffung des Einspracherechts solcher Verhinderungsverbände.
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