Kanton Bern fokussiert auf Energieeffizienz

publiziert: Dienstag, 7. Apr 2009 / 17:11 Uhr

Bern - Der Kanton Bern baut sein Förderprogramm für energieeffiziente Gebäude und erneuerbare Energien aus. Mit 24 Mio. Franken stehen dieses Jahr rund drei Mal mehr Mittel zur Verfügung als im Vorjahr.

Bernische Energiedirektorin Barbara Egger.
Bernische Energiedirektorin Barbara Egger.
Der Kanton Bern will, ähnlich wie andere Kantone auch, mit dem Ausbau des Förderprogramms von Bundesgeldern profitieren.

Die eidgenössischen Räte beschlossen in der Wintersession 2008 im laufenden Jahr 80 Mio. Franken in die Energieförderprogramme der Kantone fliessen zu lassen.

«Wir haben nun die Möglichkeit, uns in optimaler Weise ein gutes Stück vom konjunkturpolitisch motivierten Geldsegen des Bundes für unsere Energiepolitik und den Klimaschutz abzuschneiden», sagte die bernische Energiedirektorin Barbara Egger vor den Medien.

Vergangene Woche hatte das Kantonsparlament, der bernische Grosse Rat, einen letzten Stolperstein weggeräumt, indem es die Begrenzung der Fördermittel im Kanton auf sechs Mio. Franken pro Jahr aufhob.

Der Kanton Bern erhält vom Bund laut Egger zusätzlich 12 Mio. Franken. Insgesamt also stehen im laufenden Jahr 24 Mio. Franken zur Verfügung.

Besonderes Augenmerk richtet der Kanton Bern in seinem Programm auf die energieeffiziente Sanierung von Gebäuden und den Ersatz von Elektroheizungen.

(li/sda)

Ja, eine Frau ...
Un was für eine! Die Regierungsrätin Barbara Egger ist bernische Energiedirektorin und dazu noch eine gescheite, anständige und ausdauernde SP-Frau! Ich vergleiche sie mit der allseits ..... so beliebten und auch gescheiten BR MCR ...! Barbara Egger scheut sich nicht auch gegenteiliger Meinung zu sein und sagt dies auch - bestens vorbereitet argumentierend!

Da bin ich mit Ihnen, Querschleeger, wieder einmal einverstanden. Solche Leute, Menschen, die sachbezogen und ehrlich (!) politisieren, solche Menschen braucht unsere Politik und nicht die Portionenplouderine (berndeutsch ...!), von denen es einfach zuviele gibt !
eine Frau
mit Weitsicht!!!
Sie erfüllt ihren politischen Auftrag und handelt mit Vernunft. Ihre Parteizugehörigkeit spielt für mich keine Rolle - entscheidend ist, was wie gemacht werden soll.

Eine Mehrheit ihrer Sorte ist genau das, was wir jetzt in Bern brauchen - Konkordanz hin oder her, mit welchem Parteibuch auch immer ....
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