Damit sich beim Klimaschutz wirklich etwas tut, macht Brasa ernst mit Umweltschutz. Es ist der erste Schweizer Veranstalter, der sein Reisegeschäft komplett klimaneutral betreiben will.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat Brasa der Klimaschutzorganisation Miller Forest Investment AG in Paraguay über 500 Hektar degeneriertes Weideland abgekauft und wird dieses nun sukzessive aufforsten.
Hundertausende Bäume in Paruguay
Ab sofort kompensiert Brasa den CO2-Ausstoss, den jeder einzelne Kunde auf Flügen verursacht, indem der Reiseveranstalter auf eigene Kosten neue Bäume pflanzt. Per Ende 2010 werden auf diese Weise rund 300‘000 neue Bäume eingesetzt. Bis in ein paar Jahren soll der Baumbestand nochmals verdoppelt werden.
Brasa finanziert die Aktion aus der eigenen Tasche. Die CO2-Kompensationsbeiträge werden nicht den Kunden in Rechnung gestellt.
Man wolle damit der Verantwortung der gesamten Reisebranche gegenüber der Umwelt bewusst Rechnung tragen und einen konkreten Beitrag zu deren Schutz leisten, sagt Andy Fricker, Co-Geschäftsführer von Brasa Reisen. «Mit jedem Baum, den wir frisch setzen, kommen wir unserem grossen Ziel näher, ein vollständig klimaneutrales Geschäft zu betreiben.»
(ht/news.ch)




