Stadt Winterthur setzt auf solarbetriebene Abfallkübel
publiziert: Montag, 25. Jan 2010 / 10:08 Uhr

Winterthur - Die Stadt Winterthur setzt auf solarbetriebene Abfallkübel: An drei besonders dreckanfälligen Orten installiert das Strasseninspektorat so genannte «Big Bellys», also «grosse Bäuche», die dank eingebauter Presse besonders viel Abfall schlucken.

Weil der Abfall laufend zusammengedrückt wird, kann der «Big Belly» siebenmal mehr aufnehmen als herkömmliche Kübel.
Weil der Abfall laufend zusammengedrückt wird, kann der «Big Belly» siebenmal mehr aufnehmen als herkömmliche Kübel.
Weiterführende Links zur Meldung:

Mehr zu den Big-Bellys

bigbellysolar.com

Weil der Abfall laufend zusammengedrückt wird, kann der «Big Belly» siebenmal mehr aufnehmen als herkömmliche Kübel. Das tägliche Leeren werde so überflüssig, schreibt die Stadt Winterthur in einer Mitteilung vom Montag. Dies entlaste das Personal, spare Benzin und schone die Umwelt.

Betrieben wird die integrierte Presse von einer Solarzelle, die auf der Abdeckung des «Big Bellys» angebracht ist. Die Stadt Winterthur hatte die amerikanische Erfindung bereits seit letztem September an der besonders abfallanfälligen Bushaltestelle «Gaswerk» getestet und für tauglich befunden.

Nun wird der «Big Bellys» an drei weiteren Orten installiert. Ein flächendeckender Einsatz über die ganze Stadt sei allerdings nicht beabsichtigt.

(tri/sda)

Nochmals Ja, liebe marylou!
Ich bin auch der Meinung, dass in Zukunft wohl mehr darauf geachtet werden sollte oder sogar geachtet werden müsste, dass eine weitere Automatisierung auch gleichzeitig Arbeitsstellen schafft und nicht eigentlich abbaut. Es ist ja letztlich nicht alles gut, was sparen hilt - gesamtheitlich gesehen - würde man dies AUCH einmal rechnen!

Eswürde wohl eine Negativzahl, also rotes Schlussergebnis, resultieren bezgl. der ganzen z.T. sinn-losen Sparerei!

Nie gerechnet werden ja bei ALLEN Sparübungen die dadurch entstendenen neuen Kosten, die wohl nicht dort anfallen, wo gespart wird, jedoch dort, wo Menschen z.B. ihre bisherige Arbeit verlieren und nicht schnell genug eine neue, gleichwertige finden können - dies ist vielleicht sogar das Teuerste, was sich unsere Gesellschaft heute leistet oder meint leisten zu können!
Guten Tag Thomy
Ja, aber die Automatisierung geht zu schnell. Bei mir wurde auch ein Job wegrationalisiert. Ein Denkanstoss soll es auf jeden Fall sein, dass man wieder ein wenig auf Back To The Roots macht. Das Thema muss unbedingt auf Tapet, wenn die Arbeitslosenzahlen über 200000 sind. Meine Anliegen schreibe ich auch den betreffenden Firmen: Swisscom, Migros, Bund etc. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.
meiner zum Beispiel
Ohne EDV kein E-Mail und mein Job würde somit auch nicht existieren.

ehlo you
Seien wir doch ehrlich, marylou ....
Ich war lange Jahre in der Informatik - damals als EDV bezeichnet - tätig und erlebte die genau gleiche Situation, dass darüber geredet wurde, was man alles nicht mehr tun würde, wenn "da und dort ... auch, weil EDV eingesetzt werden sollte ..." ! Es passierte ja genau das Gegenteil!

Heute ist es zwar schon langsam eine Frage, meine ich, wie weit man mit der elektronischen Automatisierung noch gehen soll ... Arbeitsplätze kosten tun diese Bestrebungen nach wie vor. Vielleicht aber nicht mehr in dem Ausmass, wie zu meiner Zeit der Anfänge der Informatik!

Auf der anderen Seite schaffen diese heutigen elektronischen Techniken auch Arbeitsstellen. Halt vielleicht nicht dort, wo sie dadurch verloren gehen. Aber an andern Orten, wo "dank" dieser Technik spezialisierte Arbeitskräfte gebraucht werden, um genau diese zu überwachen oder zu warten!
Big Belly
Einerseits eine gute Idee - aber andererseits wird einem weiteren Arbeiter den Job weggenommen wird. Genauso die Grossverteiler. Falls diese weitere Scanner-Kassen in naher Zukunft einsetzen, werde ich keinen Fuss mehr dorthin setzen.
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