Bundesrätin in Grossbritannien
Leuthard wirbt für erneuerbare Energien
publiziert: Donnerstag, 11. Feb 2016 / 20:04 Uhr
Doris Leuthard macht sich für erneuerbare Energien stark.
Doris Leuthard macht sich für erneuerbare Energien stark.

London/Bern - Auf ihrem Arbeitsbesuch in Grossbritannien hat sich Bundesrätin Doris Leuthard für den Ausbau der erneuerbaren Energien stark gemacht. Die Umweltministerin eröffnete zugleich die CleantechInnovate, bei der erstmals auch sechs Schweizer Firmen teilnahmen.

Bei ihrer Eröffnungsrede zur Veranstaltung der Cleantech-Branche plädierte Leuthard am Donnerstag für mehr Energieeffizienz. Saubere Energien könnte bei der Reduktion der CO2-Emissionen eine entscheidende Rolle spielen, sagte Leuthard gemäss einer Mitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).

Bei der CleantechInnovate wurden aus 163 Start-ups 36 Finalisten ausgewählt, darunter sechs Schweizer Firmen. Die Veranstaltung präsentiert die besten Innovationen aus dem Bereich der sauberen Energien aus dem Vereinigten Königreich, Irland und der Schweiz. Sie hat das Ziel Firmen und Wissenschaft näher zusammenzubringen.

Zusammenarbeit bei Gebäudesanierungen

Auf politischer Ebene traf sich Leuthard unter anderem mit der britischen Energie- und Klimaministerin Amber Rudd. Dabei ging es vor allem um die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Dieses hat zum Ziel den globalen Anstieg der Temperaturen auf weniger als 2 Grad zu begrenzen.

Beide Ministerinnen waren sich einig, dass das Abkommen ein starkes Signal an Politik und Wirtschaft sei und Investitionen in klimafreundliche Technologien auslösen werde. Im Vordergrund stehe nun eine vertiefte Zusammenarbeit der beiden Länder im Bereich der Gebäudesanierungen.

Bei der Energiewende steht Grossbritannien vor besonders grossen Herausforderungen, da das Land seine Kern- und Kohlekraftwerke binnen weniger Jahre ersetzen muss. Anders als die Schweiz kann Grossbritannien nur wenig Strom importieren, da die Kapazität der dafür benötigten Seekabel begrenzt ist. Vor diesem Hintergrund bietet der britische Markt Chancen für Schweizer Cleantech-Unternehmen.

(bg/sda)

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