Fliegen im Jahr 2050 - Konzeptstudie vorgestellt
publiziert: Montag, 2. Aug 2010 / 10:19 Uhr / aktualisiert: Montag, 2. Aug 2010 / 12:43 Uhr
Auf Knopfdruck durchsichtige Materialien könnten den Einbau von Fenstern ersetzen und dadurch Gewicht und Treibstoff sparen.
Auf Knopfdruck durchsichtige Materialien könnten den Einbau von Fenstern ersetzen und dadurch Gewicht und Treibstoff sparen.

Leistungsfähiger, energieeffizienter, komfortabler - so sieht das von Ingenieuren entworfene Flugzeug der Zukunft aus. In einem Konzeptflugzeug haben Airbus-Experten ihren Zukunftsvisionen von Flugzeugwerkstoffen, Aerodynamik, Kabinen und Triebwerken ein Gesicht gegeben.

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Zum Projekt-Wettbewerb
Fly Your Ideas.
airbus-fyi.com

Schreitet die technologische Entwicklung weiter im bisherigen Tempo voran, liessen sich so die Erwartungen der Fluggäste von übermorgen erfüllen.

Der Zukunftsflieger von Airbus hat sehr lange und dünne Tragflächen, teilweise eingebettete Triebwerke, ein U-förmiges Leitwerk sowie einen «intelligenten» Rumpf aus besonders leichten Werkstoffen. Alle diese Konstruktionsmerkmale zielen auf niedrigeren Treibstoffverbrauch, signifikant reduzierte Emissionen, geringere Geräuschentwicklung und höheren Komfort ab, wie Airbus Operations schreibt.

Systeme aus umweltfreundlichen Quellen

Mit dem breiteren Rumpf und den integrierten Triebwerken könnte zum Beispiel erstmals der Rumpf selber für den Auftrieb genutzt werden. Flugzeugwände aus besonders leichten Materialien, die auf Knopfdruck durchsichtig werden und einen Rundumblick auf die Welt am Boden eröffnen, könnten den Einbau von Fenstern ersetzen und dadurch Gewicht und Treibstoff sparen.

Eine weitere Idee der Airbus-Ingenieure ist, die Energie für bestimmte Systeme aus umweltfreundlichen Quellen wie Brennstoffzellen, Solarmodulen oder sogar unserer eigenen Körperwärme zu gewinnen.

Sitze aus ökologischen Materialien, die sich selber reinigen, würden die Reinigungsaufwände stark reduzieren. Oberflächen, die keine Poren mehr haben, in denen sich der Schmutz festsetzt, wären hier vorstellbar.

«Fly your Ideas»

Das Airbus-Konzeptflugzeug vereint die Zukunftsideen der Experten, auch wenn die dargestellten Technologien später wahrscheinlich nicht in exakt derselben Weise kombiniert werden. Das Konzeptflugzeug ist also kein realer Entwurf, sondern soll die Diskussion darüber anregen, wie auch in Zukunft die Vorteile des Fliegens mit wachsender Rücksicht auf die Umwelt weiter genutzt werden können.

Inspirationen dafür sucht Airbus nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch bei den Ingenieuren von morgen. Mit dem am 23. Juli 2010 zum zweiten Mal gestarteten Wettbewerb «Fly Your Ideas» ruft Airbus Studenten in aller Welt zur Entwicklung neuer Ideen für eine umweltfreundlichere Luftfahrtindustrie auf. Die Hauptgewinner erhalten eine Prämie von 30'000 Euro, die Zweitplatzierten einen Preis von 15'000 Euro, wie Airbus Operations schreibt,

(ht/pd)

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Nur kurz
Das Forum ist ja eigentlich nichts für Privates. Ich bin im Minenbau und Rohstoffhandel tätig.
Ja, dies meinte ich auch mit meinem Wunsch für Sie, Midas!
Ich weiss, dass es auch Manager gibt, die diesen Namen auch verdienen! Hayek scheint nun wirklich so einer gewesen zu sein!
Demgegenüber stehen leider halt (zu) viele - eine Mehrheit? ... ich weiss es nicht, die wursteln beim "Managen", was das Zeugs hält!

Ich habe die letzten 10 Jahere diese durch die höhere Ausbildung und ideengeschwängerten "frisch-von-der-Schule"-Spezies - vielleicht UNI oder höhere Fachschulen - VIEL erlebt und "erlitten" ...

Die lassen sich nicht durch die Realitäten etwas bremsen und zum mehr Überlegen und aktiv Zuhören .... verleiten!

WAS "GEBOREN" WURDE - und wenn es der grösste die Arbeit behindernde Furz ist - , das wird durchgezogen - Um jeden Preis! Auch wenn die Ausführung in der Praxis (bei uns ...) das ethische Berufsgefühl oft zu sehr und zu arg strapazierte und immer noch strapaziert, bis zum Ausrasten ... manchmal .... leider!

DIESE MANAGERTYPEN, die machen eigentlich unsere/die Menschen, die die Arbeit letztlich TUN, schlichtweg kapput!
Die Banker haben es vorgemacht - andere Gesellschaften und Industrien lassen 'verlegen' grüssen ...
Nein, die melden sich einfach nicht, .... solange niemand etwas merkt vom Pfusch! Letzte aktuelles Beispiel ist wohl die MG-Bahn ... und ihre vertuschende Manager, wie ich das Gefühl nicht los werde ...!

Ja, und unsere Schweiz .... das ist doch das Schöne! Wirklich und immer noch ein top Bijou! Fast überall!

Da brauchen wir kaum ins Ausland mehr zu reisen - ausser ich wäre ein so genanntes Reisefüdli, das erst aufwacht, wenn die Schweizergrenze überschritten wurde!

Mich interessiert's was SIE dort "unten" tun und werkeln! Könnten Sie etwas davon berichten?

Mit herzlichem Gruss und allen guten Wünschen, besonders, was die Gesundheit angelangt!
Richtig erkannt
Hallo Thomy,

Sie wissen, ich habe keine Wut im Bauch gegen Manager. Es gibt gute Lehrer und schlechte Lehrer, gute Gewerkschafter und schlechte, gute Manager und schlechte Manager. Mit sehr grosser, echter Trauer habe ich via SMS im Ausland vom Tode meines Ex-Chefs Nicolas Hayek erfahren. Ein guter Mensch und guter Manager, bei dem Herz, Verstand und Weisheit zusammenkamen. Es gibt viele solche Manager da draussen, nur kennt man sie nicht. In den jetzigen Diskussionen wirft man wegen einigen wenigen, gierigen A****löchern alle in einen Topf. Das finde ich schade.

Jep, das mit Luozi haben Sie richtig erkannt. Keine Sandwitze mehr ; ). Für mindestens ein Jahr hat es mich nun nach da unten verschlagen. Zur Zeit, nach 10 Wochen und seit 1. August, jedoch wieder für 2 Wochen auf Ferien in der Schweiz. Ich habe zwar aus dem Kongo im Forum geschrieben, dazu braucht es aber extrem viel Zeit. Eine Internetverbindung via GPRS kostet USD 60 im Monat und läuft mit berauschenden 200 kbps. Wenn es läuft.

Eigentlich sollte jeder Schweizer einmal in seinem Leben einen Stage in einem Ort wie Luozi machen. Kein Strom, nicht immer Wasser, zwei Autos im Ort, 3 Computer, keine Jobs und die Leute sterben noch an üblichen Infektionen. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 45 Jahren. Insbesondere für angehende Mediziner müsste ein solches Jahr, zum Beispiel bei den "Ärzten ohne Grenzen", als Pflicht in die Ausbildung bevor sie arrogante Götter in weiss werden und vergessen wozu sie einen Eid leisten.

Das mit dem Fliegen sehe ich genau so. Ich fliege nur noch wenn ich muss. Nach dem ich alle Kontinente bereist hatte, ist mir irgendwann aufgefallen wie wenig ich doch über die Schweiz weiss. Ich begann alle Orte im Tessin, Wallis und Graubünden rauszusuchen, an denen ich noch nicht war. Seit dem versuche ich die Schweiz zu entdecken und habe immer noch nicht alles gesehen. Die meisten Schweizer sehen die Schönheit des Landes gar nicht mehr. Leider. Es gibt nichts schöneres als ein Sommer in der Schweiz.

Danke für die Wünsche für unfallfreies Reisen. Ein mittlerer Unfall oder ein Schlangenbiss heisst in dieser Region schlicht den Löffel abgeben.
Lieber Midas aus Luozi ... Kongo, wie ich erkannte ...?!
Ich glaube, Sie haben recht, mit einer gesunden Wut im Bauch, über diejenigen Manager zu schimpfen - eine besondere Kaste, wie wir seit einigen Jahren wissen, ..., die gnadenlos um des Profits Willen überall Vorstehendes als Überflüssiges bezeichnen und abhacken - koste es, was es wolle! Wenn's nur kostengünstiger gehandelt werden kann, dieses Produkt, das man dem Kunden andrehen will und das man selbst kaum einmal wirklich selbst "geniessen" würde, weil ungeniessbar!

Mir ist die Lust am Fliegen längst vergangen ... In den späten 60-er und den frühen 70-er Jahren, da war fliegen noch eine angenehme Sache! Bis in die 90-er Jahre hinein gab es noch Möglichkeiten am Fliegen Freude zu haben ...

Heute, da scheint es mir und Sie bestätigen es auch, ist fliegen, ja reisen überhaupt, nicht mehr das gleiche Vergnügen, wie "damals"!

Wir, wir wandern heute bevorzugt in der engeren Umgebung und erleben sehr viel mehr Schönes und Dauerhaftes, als mit dem heutigen Flugkonsum nur annähernd möglich wäre!

Vie Vergnügen Ihnen in Afrika und möglichst unfallfreies Reisen!
also, mal der Reihe nach
Lieber Midas

Nein, ich halte Sie nicht für einen Macho-Typen und denke auch nicht, dass Ihr Post auf grosse Kritik stösst. Vielen Dank für Ihren Beitrag, er war einer der humorvollsten in letzter Zeit.

Zu Punkt 1 und 2 kann ich nichts sagen, ich bin in meinem Leben doch zu wenig geflogen, damit ich dies beurteilen könnte. Ausser, dass man jetzt halt nicht mehr rauchen kann. Dies trifft auch in Zügen zu und ich verstehe das ein Stück weit.

Zu Punkt 3: Mich interessieren weder das Geschlecht, das Alter, das Gewicht oder die sexuelle Neigung von jemandem, wenn ich freundlich bedient werde. Wenn ich nur abgefertigt werde, kommen in mir sehr wohl auch Gedanken wie "olle Schrulle" oder "fetter Trampel" auf.
Ihnen empfehle ich diesbezüglich einen Flug mit der Litunian Airlines. Die Beinahe-Models dort strahlen eine Freundlichkeit aus, wie ich es noch selten erlebt habe. Ich meine das im positiven Sinn.

Zu Punkt 4 und 5 kann ich wieder nichts sagen, weil ich dazu nichts weiss. Falls Sie mit der Viehherde die ungewaschenen Typen meinen, dann bin ich voll und ganz mit Ihnen einverstanden.

Zu Punkt 6: Ja, das war einmal.

Zu Punkt 7 kann ich ebenfalls nichts sagen, ich kenne keinen Piloten.

Was Punkt 8 betrifft, bin ich nicht Ihrer Meinung. Auch die Bahn ist nicht so sauber, wie das immer behauptet wird. Strom wird gerne als umweltfreundliche Energie hingestellt, wenn es aber um AKW's geht, dreht sich plötzlich die Meinung in der Bevölkerung. Wenn es ums Energiesparen geht, sollen wir das Licht mal eine Stunde ausschalten und so weiter. Irgendwie inkonsequent.

Punkt 9 hat mich echt amusiert. Sie mussten also nur die Schuhe, Uhr und Ehering und allfälligen weiteren Schmuck ausziehen resp. abnehmen? Hingeschrieben haben Sie es aber sehr humorvoll.
Und seien wir ehrlich: Schon nur dieser JFK Airport ist doch eine USA Reise wert. Wenn wir dann sonst nichts zu erzählen haben sollten, dann wenigstens unsere Erlebnisse dort....
Was die Kaffezubereitungskünste dort anbelangt: Naja, vielleicht mögen die unseren Kaffee ja auch nicht. Ich persönlich würde mich dort nicht beklagen weil ich weiss, dass die es nicht besser können.

Ebenfalls mit Punkt 10 bin ich nicht Ihrer Meinung, die Leute machen mir eher einen gestressten Eindruck. Ferien hätten sie wohl nötig.

Zu Punkt 11 kann ich wieder nichts sagen, wusste nicht einmal, dass es eine Help-Line gibt. Oder war das ein Witz?

Mit den Passagieren einpferchen haben Sie vollkommen recht. Wie war das doch gleich mit den Stehplätzen?

Beim Fliegen liebe ich den Start über alles und hasse die Landung, da bekomme ich immer Ohrensausen. Die tollste Landung, die ich jemals erlebt habe, war in Simferopol. In einer engen Chartermaschine Typ Tupolew sind wir dorthingeflogen, in Simferopol hat uns stockdicker Nebel erwartet. Der Pilot hat die alte Kiste rauf und runter gekreist, mir war schon fast schlecht, und plötzlich war es still. Kein Mensch im ganzen Flugzeug hat ein Wort gesprochen, bis die Tür aufging. Dann ist das Gegröle und Geklatsche losgegangen. Ich habe ebenfalls geklatscht, zum allerersten Mal in meinem Leben, weil ich immer der Meinung war, dass der Pilot nur seine Arbeit macht und Klatschen beinahe eine Beleidigung sei, als hätte man es ihm nicht zugetraut.

Was die Zukunft der Fliegerei betrifft, wäre hier ja eigentlich das Thema: Braucht nicht gleich ein Zeppelin zu sein, aber der Kunde (Flggast) sollte wieder König (ich meine gut behandelt) werden.
Einige Gründe warum fliegen immer besch.... wird
Liebe Heidi,

Es folgt eine ehrliche, politisch unkorrekte, Macho-Meinung von mir, die sicherlich auf Kritik stossen wird. Ist halt die Wahrheit auch wenn es die Meisten nicht so sagen oder zugeben würden.

Die Wahrheit ist, das Fliegen wird immer beschissener. Hier einige Gründe, weil ich noch die gute Zeiten des Fliegens erleben durfte. Gerade letzten Sonntag hatte ich meinen letzten 10 Stunden Flug. Es gab Jahre da hatte ich 3 bis 5 Flüge pro Woche. Heut bin ich wirklich froh dass ich dies nicht mehr muss.

1. Es gab von NY Flugzeuge wie die Concorde. Heute dauert der Flug wieder länger als damals.

2. Es gab Jumbos mit Lounge Bar im oberen Stock, wo man sich einen Drink mit Zigarette gönnen konnte. Heutige Ingenieure sind offensichtlich zu blöd selbst in den grössten Flugzeugen wie der A380 eine räumlich und luftmässig getrennte, kleine Espresso Bar mit Rauchen zu installieren die Nichtraucher nicht belästigt.

3. Es gab noch Stewardessen unter gefühlten 60 Jahren und Kleidergrösse 44. Man wurde bedient und nicht abgefertigt. Auf meinen letzten 4 Flügen wurde ich nur von sehr warmen Brüdern bedient und ich frage mich, wann es den Airline-Fuzzies endlich auch dämmert dass dies Geschäftsflieger mehr als nur nervt. Scheissegal ob diskriminierend.

4. Heute geht eine Viehherde an den Flughafen. Tickets kosten am gleichen Tag um 15.00 Uhr 2200 und um 17.00 Uhr nur noch 1500. Jeder Passagier wird verarscht. Nur Airlines können es sich leisten, dass das gleiche Produkt auch mal 100 % Preisdifferenz hat. Service und Angebot sind international nur schlechter geworden.

5. Die Sondertarife in den Werbungen gelten nur wenn Sie am 29. Februar Geburtstag haben, eine 80jährige Grossmutter haben und 2 Tage länger bleiben als es Sinn macht.

6. Es gab mal eine Airline die den Namen "Swiss" auch verdiente, nicht diese Pseudo Premium Airline der Teutonen. Die Swiss belegt zur Zeit nur noch Platz 8 der besten Airlines und selbst das ist noch eine grosszügige Platzierung die noch vom alten Ruf zehren muss. Der richtige Partner für die Swiss wäre Emirates gewesen. Die hätten den Hub Zürich auch gebraucht. Leider war das englische Management zu dumm dafür.

7. Piloten werden schlechter behandelt als Busfahrer. Bei der SBB kann man gleich viel verdienen. Zu lange Arbeitszeit ohne Ruhepause bei steigenden Flugbewegungen. Die Sicherheit ist auch schlechter als früher.

8. Zu viele Leute fliegen. Viel zu viele. Wenn man billiger nach Palma fliegt als mit der SBB von Zürich nach Genf fährt, ist das einfach nur falsch, unnötig und Umweltverschmutzung.

9. Die Sicherheitschecks werden immer bescheuerter. Letzen Sonntag stand ich in Socken, Unterhose, Hose und Hemd sonst gar nichts. Trotzdem piepte es ständig obwohl ich (meines Wissens) keine Metallplatte im Hirn habe. Ich wurde zweimal mit sehr beherzten Griffen gefilzt. Ich zähle dies mittlerweile zu meinen Sexualkontakten. Meinen Mitpassagieren ging es auch nicht besser.

Bei jeder Zwischenlandung kann ich mir neue Feuerzeuge kaufen, weil es sich einige Länder zum Hobby gemacht haben diese gänzlich einzusammeln. In Amerika muss man noch vorsichtiger sein. Einige lauthalse Beschwerden über den Kaffee und man findet sich mit Kabelbindern wieder.

10. Auf fast allen Flügen bei allen Airlines hat man heutzutage das Gefühl, man selbst fliegt zur Arbeit und die Crew in die Ferien.

11. Die Help-Line sitzt in Bangalor, Indien und interessiert sich einen Dreck für Ihr Problem.

Usw, usw.

Ich persönlich glaube die Flugzeuge werden nur grösser um mehr Passagiere einzupferchen und die Technologie geht überhaupt nicht Richtung Komfort sondern Kosteneinsparung. Gespart wird an Löhnen und Personal. Fliegen an und für sich wird aber auch in Zukunft immer mieser.

Ich bin auch nicht für die Diskriminierung von Dicken. Trotzdem, wenn ich wegen 2 kg zu viel Gepäck Stress kriege, sich aber neben mir eine 160 kg Person in die Maschine schwingt, denke ich schon manchmal über so was nach.

Meine Zukunftsvision der Fliegerei wäre ganz anders: Wieder ein Zeppelin wie die Hindenburg mit Kabinen, Restaurant, etc. Sich Zeit nehmen und die Reise bei Kaffee, Brandy und Zigarre wieder geniessen
Körperwärme und Komfort
kann ich nicht miteinander vereinen. Es sei denn, man führe eine neue Regelung ein und verpflichte jeden Reisenden am Flughafen zu einer Dusche und zur Auflage, mindestens 48 Stunden vor dem Flug keinen Knoblauch genossen zu haben. Gilt auch für Rauchen und Alkohol.

Auch die nicht porösen Sitze kann ich mir im Moment nicht vorstellen und tragen kaum zum Wohlbefinden bei. Wer schon mal auf Plastikstühlen gesessen hat, weiss, was ich meine. Im Artikel wird jedoch von ökologischen Materialien geschrieben - lassen wir uns überraschen, was damit gemeint sein könnte.

Zum möglicherweise vermeidbaren Einbau von Fenstern hätte ich einen anderen Vorschlag: Statt ein Material, welches man dann auf Knopfdruck durchsichtig machen kann, das es scheinbar noch nicht gibt oder jedenfalls nicht bekannt ist, in futuristischen Science Fiction Fantasien heraufzubeschwören, könnte man gleich das ganze Flugzeug mit einem transparenten Material (gibt es schon) ausstatten und dann halt gegen unerwünschte Sonneneinstrahlungen, welche auf natürliche Art wärmen, die guten alten, sehr leichten Storen montieren. Aber das ist wohl zu altmodisch.

Den Rest finde ich nicht schlecht und verstehe nicht, wieso wir denn 40 Jahre warten sollen, bis wenigstens einige dieser Ideen realisiert werden können.

Ich hoffe nur, jetzt kommt nicht wieder jemand mit der Idee, Schwergewichtige sollen halt mehr bezahlen. In meinen Augen eine Diskriminierung.

Nein, ich bin nicht schwergewichtig. Wahrscheinlich bekäme ich noch Rabatt. Aber trotzdem....
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