Die Welt steht im Zeichen beispielloser globaler Megatrends. Ob Bevölkerungswachstum, Schwellenmärkte oder Klimawandel, globale Trends treiben uns an die Grenzen der ökologischen Tragfähigkeit.
Das moderne Konzept der Nachhaltigkeit steht seit 1983 weltweit auf der Unternehmensagenda. Damals versuchte die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der UNO den wachsenden Bedenken über die «fortschreitende Verschlechterung der menschlichen Umwelt und der natürlichen Ressourcen sowie den Folgen dieser Verschlechterung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung» zu begegnen.
Vor diesem Hintergrund tauchte auch der populäre Begriff der «nachhaltigen Entwicklung» erstmals auf. Im Brundtland-Report wurde er später als Entwicklung definiert, die «den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen».
Erbe der industriellen Revolution
Viele unserer Geschäftspraktiken haben ihre Wurzeln in der industriellen Revolution. Dieser wohl tiefgreifendste Megatrend in der Geschichte der Menschheit hatte zur Folge, dass sich Produktionsprozesse im 19. Jahrhundert schnell von der Handfertigung in kleinen Stückzahlen zur Massenproduktion mit Hilfe von Maschinen entwickelten.
Zwar schuf dieser Wandel die Grundlagen für den wirtschaftlichen Wohlstand der Industrieländer; weil aber natürliche Ressourcen als unbegrenzt galten, führte er heute nicht mehr akzeptable Geschäftspraktiken herbei, so etwa das Ableiten von Abfällen in Gewässer und von Rauch in die Luft.
BIP blendet natürliche Ressourcen aus
Im Zentrum der industriellen Revolution stand die Produktion von Gütern und Dienstleistungen für den Konsum. Diese Fokussierung auf die Produktion spiegelt sich auch in unserer volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, die sich auf das Bruttoinlandprodukt (BIP) stützt und den Wert der in einem Land produzierten Güter und Dienstleistungen misst.
Während das BIP eine präzise Bewertung von Kapitalgütern ermöglicht, ist es weniger geeignet, natürliche und menschliche Ressourcen zu messen, weil es auf der Annahme beruht, diese seien unbegrenzt und kostenlos. Nach Meinung vieler Umweltschützer schlagen Schäden am Ökosystem wegen der zusätzlichen Wirtschaftsleistung im BIP sogar positiv zu Buche und nicht negativ, wie aufgrund von zerstörten Wäldern, Luft- und Gewässerverschmutzung eigentlich anzunehmen wäre.
Verursacher vermehrt zur Kasse gebeten
Die Tatsache, dass die Unversehrtheit der Umwelt sowie weitere Faktoren, welche die Lebensqualität beeinträchtigen können, im BIP nicht umfassend berücksichtigt werden, erklärt möglicherweise auch, weshalb unser heutiges Modell der wirtschaftlichen Entwicklung auf die Externalisierung von Sozial- und Umweltkosten an die Gesellschaft ausgerichtet ist. Externe Effekte sind Kosten, die von der Industrie verursacht, aber von der Gesellschaft getragen werden. Ein externer Effekt ist zum Beispiel die Umweltverschmutzung, die mitunter von der Regierung besteuert wird, um die Verursacher der Verschmutzung dazu zu bringen, die Produktionskosten vollständig zu «internalisieren».
Bevor Schweden das „Verursacherprinzip“ 1975 erstmals einführte, wurden Unternehmen auf der ganzen Welt indirekt dafür belohnt, wenn sie im Bestreben, ihre Kostenbasis zu minimieren, die externen Effekte maximierten. Heute findet die Zivilgesellschaft jedoch immer bessere und innovativere Wege, um die Kosten der Emissionen festzulegen und dadurch die Verschmutzung zu reduzieren. So hat etwa das Konzept des Emissionshandels – auch «Cap and Trade» genannt – als weitere innovative Methode der Emissionsreduktion zunehmend Anklang gefunden. Das System setzt auf ökonomische Anreize zur Erreichung der Reduktionsziele, indem handelbare Emissionszertifikate ausgegeben werden, die ein Verschmutzungs-recht für eine bestimmte Menge Kohlenstoff begründen.
Sozialvertrag zwischen Unternehmen und Gesellschaft
Obwohl die Gesellschaft auf die bedeutenden Beiträge der Unternehmen – von Produktivitätsgewinnen über Innovationsförderung bis zur Schaffung von Arbeitsplätzen – angewiesen ist, sind umgekehrt auch die Unternehmen auf die öffentliche Legitimation der Gesellschaften, in denen sie operieren, angewiesen.
Diese Beziehung bildet die Grundlage des übergeordneten Sozialvertrags zwischen den Unternehmen und der Gesellschaft: Die Unternehmen erhalten von der Gesellschaft eine „License to operate“ (Legitimation) mit der Bedingung, einen insgesamt positiven Beitrag an die Gesellschaft zu leisten. In diesem Sinne werden Unternehmen, welche die öffentliche Meinung zu ökologischen und sozialen Themen in eklatanter Weise ignorieren, zunehmend anfälliger für öffentliche Sanktionen.
Die öffentliche Meinung kann viel bewegen
Es gibt auch zahlreiche Beispiele dafür, wie die Meinung der breiten Öffentlichkeit die Unternehmensstrategie beeinflussen kann. Im Pharmasektor hat die öffentliche Wahrnehmung bezüglich überhöhter Preise für HIV/Aids-Medikamente in Entwicklungsländern global agierende Pharmaunternehmen veranlasst, diese Medikamente für die Armen der Welt zugänglicher zu machen.
Ähnlich werden im Nahrungsmittelsektor aufgrund öffentlicher Bedenken zur Fettleibigkeit (32 Prozent der Amerikaner leiden darunter) Forderungen nach strengeren Kontrollen der Vermarktung von ungesunden Nahrungsmitteln laut. Und die Öl- und Tabakindustrie (möglicherweise auch der Finanzsektor) liefern weitere Beispiele dafür, wie veränderte öffentliche Wahrnehmungen die Geschäftstätigkeit der Unternehmen beeinflussen können.
Globale Unternehmen tragen eine globale Verantwortung
Tatsächlich ist die „License to operate“ heute keine Selbstverständlichkeit mehr, da Herausforderungen wie Klimawandel, Wasserknappheit und extreme Armut ein solches Ausmass erreicht haben, dass die Gesellschaft von den Unternehmen Antworten fordert. Gleichzeitig sind multinationale Unternehmen oft besser als Regierungen in der Lage, auf globale Herausforderungen zu reagieren.
Heute sind von den 100 grössten Wirtschaftseinheiten der Welt 63 Konzerne, keine Staaten. Aufgrund des wachsenden Einflusses der Unternehmen in der Gesellschaft erscheint es wichtiger denn je, dass gewinnorientierte Firmen den Interessen der Gesellschaft nicht zuwiderhandeln. Und die Gesellschaft setzt immer mehr auf global tätige Unternehmen als einzige Institutionen, die schlagkräftig genug sind, um den enormen langfristigen Herausforderungen zu begegnen, denen das Ökosystem ausgesetzt ist.
Neue Medien verleihen NGOs mehr Macht
Darüber hinaus verfügen NGOs und Konsumenten dank der Verbreitung von Medientechnologien sowie der wachsenden Bedeutung von webfähigen, partizipativen Medien wie Twitter und Facebook über neue Hilfsmittel, um die Unternehmen aufzufordern, das Konzept der Nachhaltigkeit vermehrt in ihr strategisches Denken zu integrieren.
Dadurch verändert sich der Geschäftskontext, denn Konsumentengruppen und Nichtregierungsorganisationen können bei der Überprüfung der Integrität des Sozialvertrags zwischen der Gesellschaft und einem bestimmten Unternehmen schneller und direkter Einfluss nehmen.
Reputation basiert auf sozialer Verantwortung
Ein weiterer Faktor, der den Geschäftskontext verändert, besteht darin, dass wirtschaftlicher Mehrwert heute zunehmend durch geistiges Kapital und andere immaterielle Werte wie Ideen, Marken, Reputation, Kundendienst, Mitarbeitermotivation, Innovationsfähigkeit und Qualität der Beziehungen zu wichtigen Anspruchsgruppen (Regulierungsbehörden, Regierungen oder Nichtregierungsorganisationen) generiert wird.
Wissenschaftlichen Studien zufolge machen diese immateriellen Faktoren heute 80 bis 85 Prozent des Marktwerts eines Unternehmens aus. Für die Unternehmen bedeutet dies, dass die Erzielung von langfristigem Shareholder Value aufgrund des wachsenden Stellenwerts von immateriellen Faktoren – da runter die Reputation einer Firma oder deren Fähigkeit, Spitzenkräfte anzuziehen – wesentlich von ihrer Fähigkeit abhängt, auf die Forderungen der Gesellschaft einzugehen.
Vor neuer Ära nachhaltiger Anlagen
Die nachhaltige Entwicklung dürfte künftig zu den treibenden Kräften des geschäftlichen Erfolgs gehören, während sich die Unternehmen der Tatsache bewusst werden, dass ihr Überleben davon abhängt, wie kompetent sie mit Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen umgehen.
So gesehen wird ihr Verhalten in Fragen der Nachhaltigkeit für ihre künftige Wettbewerbsfähigkeit, ihre Profitabilität und letztlich auch für die Entwicklung ihres Aktienkurses eine immer wichtigere Rolle spielen. Es überrascht also nicht, dass immer mehr Anleger versuchen, Kriterien wie Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusstes Unternehmensverhalten in die Beurteilung des langfristigen Werts eines Unternehmens einzubeziehen.
- keinschaf aus Henau 822
Bravo! Ich bin hundemüde... um nicht zu sagen, kaputt, denn ich habe einige ... Mi, 02.05.12 01:30 - Martin aus Langenthal 528
masslos arrogant nicht jeder verfügt über Kapital und Platz für eine PV-Anlage. Wieder ... Di, 01.05.12 21:09 - thomy aus Bern 3529
Mit Geld kann man alles ... ... regeln und sich "leisten" - Dies immer auf Kosten auch der ... Di, 01.05.12 21:06 - maningreen aus Wittenbach 4
Unwissenheit Eine Photovoltaikanlage emittiert keine ionisierende Strahlung und es ... Di, 01.05.12 18:38 - keinschaf aus Henau 822
Sowieso. Ihre Solarzellendecke strahlt übrigens einiges stärker, als Sie ... Sa, 28.04.12 01:22 - maningreen aus Wittenbach 4
Dan sollten Sie.... sich schon mal Gedanken machen, wo Sie die ausgebrannten Uranstäbe bei ... Fr, 27.04.12 16:08 - keinschaf aus Henau 822
Da könnte ich ... ...weit besser neben einem Schweizer AKW schlafen, als unter einer ... Mi, 25.04.12 22:06 - maningreen aus Wittenbach 4
Selbstverantwortlichkeit Wenn der Bürger es selber in die Hand nimmt und den Kontakt zu dieser ... Mi, 25.04.12 20:19
18:42
Sonnenenergie laut Swissolar im Aufwind09:41
Solar Impulse startet zum interkontinentalen Flug17:15
Die Klima- und Nachhaltigkeitsdebatte braucht nachhaltigen Schub17:29
Dank Emissionshandel Ausstoss von Treibhausgasen 2011 gesunken10:54
Solarskilift Tenna erhält Umweltpreis11:31
Umwelt-Klo spült mit 0,2 Liter22:07
ElCom senkt Entschädigung für Wasserkraftwerke der Romande Energie23:54
PlanetSolar am Ziel16:55
Sauber-Team ist klimaneutral10:04
Palmöl bedroht Weltklima14:00
ZeroEmission-lowEx-Gebäude (Teil 2)- Letzte Meldungen
- Freie Stellen aus den Berufsgruppen Finanzen, Treuhand, Immobilien, Anlageberatung, Private Banking, Asset, Portfolio Management, Fonds, Wertschriften, Handel
- External Reporting US GAAP Specialist
The role: Support the consolidation process of our Clients under US GAAP, including monthly... Weiter - Backoffice Experte für derivative Produkte
Ihre Herausforderung: Abwicklung von OTC Derivate Transaktionen Verwaltung der Stammdaten und der... Weiter - Senior Consultants/Partners - Capital Markets, Banking and Technology
This is a leading company with an entrepreneurial spirit and a hands-on mentality. They want to... Weiter - Immobilienbewirtschafter/in
Sie bewirtschaften selbständig das Ihnen zugeteilte Immobilien-Portfolio in kommerzieller und... Weiter - Manager im Bereich BVG und Pensionskasse mit rechtswissenschaftlichem Hintergrund (m/w)
Ziel der Position ist der Auf- und Ausbau der Fachabteilung. In einem jungen dynamischen Umfeld... Weiter - Accountant - Super User (w/m)
Purpose: Ensure the template meets market , legal and fiscal requirements Providing information to... Weiter - Assistent/in Private Banking D/E
gesucht für ein international tätiges Finanzdienstleistungsunternehmen. Ihre Hauptaufgaben:... Weiter - Assistant Controller
Ihre Hauptaufgaben In dieser interessante Position unterstützen Sie den Unit-Controller in der... Weiter - Sachbearbeiter Abwicklung Fonds und Mandate (m/w) 100 %
Ihre Herausforderung Überprüfung, Überwachung und Ergänzung von erfassten... Weiter - Accountant
Accountant Your responsibilities will therefore include, but are not limited to: Post receipts and... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen.

Internetpräsenz aufbauen?
www.verschlechterung.info www.schwellenmaerkte.net www.wirtschaftseinheiten.at www.zivilgesellschaft.de www.wirtschaftsleistung.com www.beurteilung.info www.marktwerts.net www.arbeitsplaetzen.at www.stellenwerts.de www.emissionen.com www.reduktionsziele.info
Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

- Respol bestätigt Ölfeld vor Rio de Janeiro
- Valiant schluckt Finma-Rüge
- Sonnenenergie laut Swissolar im Aufwind
- Swiss erhöht die Ticketpreise für Europa
- Lohnschere 2011 etwas weniger gespreizt
- Swisslos erwirtschaftet Rekordgewinn von 354 Millionen Franken
- Allianz Suisse steigert Gewinn im ersten Quartal
- «Gruyère»-Vereinigung wirft alt Bundesrat Joseph Deiss hinaus
- Schlappe für Goldhasen von Lindt&Sprüngli
- Bergbahnen ziehen durchzogene Bilanz
- Logitech baut bis zu 45 Stellen ab
- Weitere Wirtschaftsmeldungen
| wetter.ch | ||||||||
| DO | FR | SA | SO | MO | DI | |||
| Zürich | 11°C | 21°C | ||||||
| Basel | 12°C | 20°C | ||||||
| St.Gallen | 12°C | 22°C | ||||||
| Bern | 11°C | 25°C | ||||||
| Luzern | 15°C | 26°C | ||||||
| Genf | 13°C | 26°C | ||||||
| Bellinzona | 15°C | 32°C | ||||||
| mehr Wetter von über 6000 Orten | ||||||||
- AdA Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom
- Salsa
- Gute Texte - schlechte Texte
- Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen / AdA FA-M1
- ECDL Prüfung
- ECDL Prüfung
- Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop Elements
- Protokolltechnik
- Nothilfe
- Einstieg in die digitale Fotografie (Kompaktkamera)
- Weitere Seminare
- Wie weit geht die Glaubensfreiheit?
- Neues Führungsduo
- Als die Welt noch eine Scheibe war
- Aus unserer Serie «Berühmte Messfehler der Menschheitsgeschichte»
- Europäisches Stiersein
- Europäischer Klimabericht
- Auf Kollisionskurs
- Da steht ein Tor auf dem Platz
- Tsch, tsch
- Waschechte Schweiz
- Die Schweizer Infrastruktur freut sich auf den achtmillionsten Einwohner
- Mehr Satire
- Apple-Boss Cook verdient am meisten in USA
- Mobile Schadsoftware wird immer raffinierter
- Wenig User bezahlen für Apps
- Google Maps fliegt bei iOS raus
- Smartphones verdrängen Handys
- Sammelklage gegen Apple zugelassen
- Neues MacBook Pro mit Retina-Display?
- Little Printer für Android und iPhone
- Updates für WhatsApp und den Adobe Flash-Player
- Stromverbrauch durch Internet übersteigt Produktion eines AKW
- WhatsApp Sniffer spioniert private Handy-Chats aus
- Letzte Meldungen
- Die Verbrecher Syndikat Doku Woche: Pharmakartelle
- Piratenradio.ch. Heute: Hier spielt die Musik
- Der Bob Dylan
- Duke Ellington - Der Jazz Vater
- Die grössten Fussballhelden. Heute: Georges Bregy
- Tolles Buch: MÄDCHEN, MACHOS UND MONETEN
- Fullmovie des Tages: Mary & Max (2009/engl)
- Die Sacha Baron Cohen Woche: Ali G in da USAii, Sesason 2 (engl)
- «Hör mal wer da hämmert» Woche. Heute: Schlängeleien
- Wo sind Deine Augen, hä?
- Schelle (Belgien)
- Letzte Meldungen
- Dragovic tritt an FCB-Meisterfeier gegen Bundesrat Maurer nach
- FCZ holt Mario Gavranovic
- Nati gegen Deutschland mit elf Legionären?
- Puel zurück an die Côte d'Azur
- Montandon bleibt in St. Gallen
- Stadt Zürich diskutiert mit Fussballfans über Umgang mit Pyros
- Aufatmen in Genf: Servette erhält Lizenz
- GC schnappt sich Aaraus Topskorer
- Rekordzuschauerschnitt trotz wenig Spannung
- Marc Zellweger tritt zurück
- Heskey auf Klubsuche
- Mehr Fussball-Meldungen
- Kloten-Präsident Bircher präsentiert Investorengruppe
- Di Pietro verlässt die Tigers
- New Jersey fehlt noch ein Sieg
- Los Angeles Kings greifen nach dem Stanley Cup
- ZSC Lions verpflichten Ryan Shannon
- Devils gleichen im Playoff-Halbfinal zum 2:2 aus
- Erster Sieg in Halbfinalserie von Phoenix gegen Los Angeles
- Schweiz 2013 in Stockholm
- Russland zum 26. Mal Weltmeister
- Red Bull steigt in München ein
- WM-Bronze für Tschechien
- Letzte Meldungen
- My Needs for Summer: Simona Meiler, Boardercrosserin
- Kreativer Kurzfilm aus Saas-Fee
- Holdener und Scherrer Nachwuchsathleten des Jahres
- RAZZIA - Adrenalin und Muskelkater
- RAZZIA - Big Mama im Hoch Ybrig
- Exklusive Slopetrick Tutorial-Serie auf Snowboard.ch inkl. Videoanleitung
- Die Toursieger in den Speed-Disziplinen stehen fest
- Gletscherskigebiet Glacier 3000: Freeridedays.ch
- Spatial Experience February 2012: In the freezer
- TLF EYEon: Vans Wängl Tängl 2012
- Freeride Days auf Glacier 3000 für Snowboarder und Skier
- Letzte Meldungen
- Hirscher hat Glück bei Autounfall
- Beat Feuz offiziell ein Schleckmaul
- Hans Grugger tritt zurück
- Holdener und Scherrer Nachwuchsathleten des Jahres
- Albrecht und Berthod nur noch im B-Kader
- Vonn muss Steuern in Millionenhöhe nachzahlen
- Südtiroler neuer Trainer der Technikerinnen
- Kreuzbandriss bei Vitus Lüönd
- Cheftrainer Flatscher trennt sich von Technik-Coach Finance
- Christian Brüesch neuer Trainer von Tanja Poutiainen
- Reto Schläppi wird Nachwuchschef U16
- Letzte Meldungen
- Respol bestätigt Ölfeld vor Rio de Janeiro
- Kloten-Präsident Bircher präsentiert Investorengruppe
- Dragovic tritt an FCB-Meisterfeier gegen Bundesrat Maurer nach
- Atomgespräche enden ohne Durchbruch
- Daniel Radcliffe amüsierte sich über Kinozuschauer
- Google löscht Inhalte wegen Urheberrecht
- Valiant schluckt Finma-Rüge
- Griechische Banken erhalten Unterstützung
- Ehepaar wegen Entführung von Baby verurteilt
- Finalvorstösse für Haller und das Team, Capelli erfüllt Kriterien
- Gemeinden dürfen «warme Betten» bewilligen
- Letzte Meldungen

































































