100 Prozent Erneuerbare Energien bis 2050 möglich
publiziert: Mittwoch, 21. Apr 2010 / 10:47 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 21. Apr 2010 / 12:14 Uhr

Ein Umbau des gesamten europäischen Elektrizitätssystems auf 100 Prozent Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2050 ist möglich.

xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Das Photovoltaikpotenzial übersteigt laut Experten den Weltenergiebedarf deutlich.
Das Photovoltaikpotenzial übersteigt laut Experten den Weltenergiebedarf deutlich.
10 Meldungen im Zusammenhang
Weiterführende Links zur Meldung:

Zur Studie

Weitere Informationen

Das ist das Ergebnis einer Studie von McKinsey, die von der Europäischen Klimastiftung (ECF) in Brüssel vorgestellt wurde.

«Das Szenario mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien liefert genauso verlässlich und kostengünstig Strom wie andere Niedrig-CO2-Szenarien, die noch auf Kernkraft oder Kohle setzen», meint Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. Es gebe keinen vernünftigen Grund mehr, auf diese Risikotechnologien zu setzen

Trotz konservativer Berechnungen positives Urteil

Aufmerksamkeit verdiene die Studie insbesondere, weil sie mit sehr konservativen Zahlen der Energieindustrie rechnet und somit die Leistungsfähigkeit der erneuerbaren Energien eher unter- als überschätzt, berichtet Germanwatch auf seiner Homepage. Die Studie wurde in Beratung mit den grossen Energieversorgungsunternehmen und nach Gesprächen mit einigen Nichtregierungsorganisationen, darunter auch Germanwatch, erstellt. Die Ergebnisse verantworten allerdings alleine McKinsey und die Europäische Klimastiftung.

«Zunächst gab es bei den Industrieakteuren sogar Zweifel, ob ein Szenario mit der Nutzung von 80 Prozent Erneuerbaren Energien bis 2050 mit vernünftigen Kosten und derselben Netz- und Systemsicherheit für die EU machbar sei», so Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Schliesslich zeigte sich, dass sogar eine hundertprozentige Versorgung mit derselben Sicherheit und zu denselben Kosten möglich ist.

Erneuerbare schneiden am Besten ab

«Wenn die höheren Ölpreise der jüngsten Szenarien der Internationalen Energieagentur sowie höhere Kosten für die umstrittene Kernkraft zugrunde gelegt würden, würde das Erneuerbaren-Szenario sogar am besten abschneiden», erklärt Bals. Im 100-Prozent-Szenario werden 15 Prozent Stromgewinnung aus nordafrikanischen Wüsten berücksichtigt.

«Bei der Stromversorgung der Zukunft stellt sich in erster Linie die Frage der Verfügbarkeit der Primärenergie. Dadurch ist es nur logisch, dass jene Energieträger, bei denen die Primärenergie kostenlos und in gigantischem Ausmass verfügbar ist, auch wirtschaftlich obsiegen werden», meint Hans Kronberger, Präsident des Bundesverbandes Photovoltaic Austria (PVA).

Erneuerbare Energien garantieren Versorgungssicherheit

«Versorgungssicherheit und Preisstabilität sind die wichtigsten strategischen Punkte bei einer mittelfristigen Energieversorgung», betont der Experte. «Diese können ausschliesslich die regenerierbaren erneuerbaren Energieträger gewährleisten, daher stehen wir mit der Verknappung der fossilen Rohstoffe an einer dramatischen Energiewende», meint Kronberger.

Je früher die Politik dies erkenne, desto wirtschaftlicher wird auch der Übergang sein. Das Photovoltaikpotenzial übersteige zehntausendfach den gesamten Weltenergiebedarf. «Auf Grund der weltweiten Uranknappheit wird die Atomstromerzeugung im Jahr 2050 keine Rolle mehr spielen, ansonsten weist die Studie den richtigen Weg», so Kronberger abschliessend.

(ht/pte)

?
Facebook
SMS
SMS
22
Forum
Machen Sie auch mit! Diese greeninvestment.ch - Meldung wurde von 22 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Mit Hilfe einer breiten Allianz von Politikerinnen und Politikern will der Luzerner FDP-Nationalrat Otto Ineichen die ... mehr lesen
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=488049 s-48
Nationalrat Otto Ineichen hält einen Atomausstieg bis 2050 für machbar.
Nationalrat Otto Ineichen hält einen Atomausstieg bis 2050 für machbar.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=442347 s-48
Das Wasserrechtsgesetz ist unter Dach.
Das Wasserrechtsgesetz ist unter Dach.
Green Investment Gemäss einem Gutachten des deutschen Sachverständigenrat für Umwelt (SRU) ist eine 100 Prozent erneuerbare ... mehr lesen 1
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=439783 s-678
Das nutzbare Potenzial an erneuerbaren Energien in Europa übersteigt den Strombedarf um ein Vielfaches.
Das nutzbare Potenzial an erneuerbaren Energien in Europa übersteigt den Strombedarf um ein Vielfaches.
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=434197 s-678
Die Solarenergie könnte in Norddafrika eine umfassende soziale und wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen.
Die Solarenergie könnte in Norddafrika eine umfassende soziale und wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen.
Green Investment Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen versorgt werden, wenn ein leistungsfähiges europäisches ... mehr lesen
Brüssel - Die Weltbank hat Europa und die zentralasiatische Region vor einer schweren Energiekrise gewarnt. In Osteuropa, ... mehr lesen
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432770 s-48
Investitionen in die Energie-Infrastruktur von über 3 Billionen Dollar nötig.
Investitionen in die Energie-Infrastruktur von über 3 Billionen Dollar nötig.
Weitere Artikel im Zusammenhang
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432613 s-678
USA und China gelten weiter als Wachstumsmärkte für Windenergie.
USA und China gelten weiter als Wachstumsmärkte für Windenergie.
Green Investment Das Wachstum der Windenergie hat sich beschleunigt – der Weltwirtschaftskrise zum Trotz. Die Perspektive liegt in der ... mehr lesen
Green Investment Der Präsident des deutschen Umweltbundesamtes Jochen Flasbarth hat die Energiewirtschaft dazu aufgerufen ... mehr lesen
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432290 s-678
Offshore: Bau einer Windturbine in der Nordsee.
Offshore: Bau einer Windturbine in der Nordsee.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=422429 s-718
Europa baut immer mehr Windräder auf offener See.
Europa baut immer mehr Windräder auf offener See.
München - Neun europäische Länder wollen ihre Ökostromprojekte in einem riesigen Energienetz zusammenschalten. Dazu sollten ... mehr lesen
D:\WEB\news.ch\wwwroot\tmpl\v1.0\news.ch\skins\70_archiv_label_serif.html
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=290190 s-678
Windkraftanlage auf einem Landwirtschaftsbetrieb im Entlebuch.
Windkraftanlage auf einem Landwirtschaftsbetrieb im Entlebuch.
Green Investment Zürich - Die Agentur für erneuerbare Energien (AEE) hält die Deckung des Bedarfs der Schweiz an Strom und Wärme durch 100% ... mehr lesen
das wird auch passieren
Da mache ich mir gar nicht vor, die Menschheit wird alles Erdöl verbrauchen oder verbrennen. Nur werden Sie es bald nicht mehr bezahlen können. Da Ihnen die Natur ja egal ist und es Sie auch einen Scheiss interessiert ob die Gletscher, unsere Trinkwasserreserven, abschmelzen und die Bergtäler immer mehr von Muren Abgängen betroffen sind, da der Permafrost abschmilzt usw. kann es Ihnen ja total egal sein, das ganze Inselstaaten vom Erdball verschwinden, das die ärmsten der Armen immer wieder von immer Stärkeren Stürmen heimgesucht werden. Den das sind ja sowieso nur...... Viren?

Die Menschen sind ein Augenzwinkern in der Erdgeschichte, da haben Sie recht. Dieser Planet wird uns mit Sicherheit überleben. Was wir Menschen aber machen ist, Dinge die normalerweise Jahrtausende dauern, in wenigen Jahrzehnten zu tun. Keine Spezies die auf diesem Planeten gelebt haben, hat das Gesicht unserer Welt innerhalb kürzester Zeit, so massiv verändert, wie die Menschen. Und in vielen Fällen nicht zum besseren. Das sollten sogar Sie verstehen, das es nicht besonders klug ist. Obwohl, daran glauben Sie ja gar nicht? Die Schöpfung dauerte ja nur 6 Tage und die Erde ist ja erst.... 5000 Jahre alt? Egal, Ich werde die Probleme, die auf uns zukommen bestimmt noch erleben müssen.

Ich denke aber das Sie einfach provozieren wollen, und das geht in einem Forum natürlich sehr gut, mache ich auch manchmal. Wenn das aber ernsthaft Ihre Meinung ist......... dann wäre ich sprachlos....
etwas dazu gelernt
Danke!
Bei der Nachrecherche mit den Stichworten Malaria und Schweiz bin ich noch auf folgenden interessanten Link gestossen:
www.nccr-climate.unibe.ch/contest/theses/2008_Billing.pdf
Es bleibt allerdings, dass Malaria und Sumpffieber ein und dieselbe Erkrankung sind, aber es macht sich halt besser, wenn man drei statt nur zwei Krankheiten aufführen kann.
Haben Sie einen schönen Tag!
ach wie niedlich
ist doch Ihr einfaches Weltbild.
Wie schön ist es doch sich mit Stammtischargumentation auskommen zu können.

Ich sehe schon, das bringt nichts, mit Ihnen argumentieren zu wollen. Sie kramen ein Schlagwort nach dem anderen aus der Tasche, um nur ja nicht mit der ganzen Komplexität des Themas in Berührung zu kommen. Wissenschaft hat es an sich, dass auch mal neue Erkenntnisse in gänzlichem oder teilweisen Widerspruch zu alten Weisheiten stehen. Wenn Sie das als "Glaubwürdigkeit leichtfertig aufs Spiel setzen" nennen haben Sie das Wesen der Wissenschaft nicht verstanden.
Hier kommt eh keiner lebend raus
Vielen Dank für Ihre anregende Argumentation. Es ist klar, dass wir alle zu diesem Virus gehören, aber gerade weil wir nur eine kurze Zeit auf diesem Stern verbringen liegt mir sehr daran, dass sich die Wissenschaft nicht politisieren oder korrumpieren lässt. Das Waldsterben und der Bericht des Club of Rom (70-er Jahre) sind Beispiele dafür, dass die Wissenschaft ihre Reinheit verloren hat und der Schaden der daraus resultiert ist immens. Was denken Sie hat der Reaktorunfall von Tschernobyl bewirkt? Er hat dazu geführt, dass eine Rot-Grüne Regierung in Deutschland den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen hat und im Zuge dieser Entscheidung konnte Russland dank Gas- und Öllieferungen wieder mitspielen im grossen Spiel der Energie. Dass der damlige Kanzler Schröder heute an diesen Firmen beteiligt ist sei nur nebenbei bemerkt. Viel wichtiger ist, dass die heutige schwarz-gelbe Regierung die Tatsachen auf den Tisch legen muss und sich daher davon distanziert, innert so kurzer Zeit die Kernenergie durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Rot-Grün ist weg, aber die Realität bleibt. Ohne Energie gibt es keine Industrie. In den 70-Jahren wurde auch noch ein anderes Buch geschrieben (Der Zukunftsschock), welches sich mit der Entwicklung unserer Mediengesellschaft befasste. Man hätte wohl besser dieses Buch gelesen als den Club of Rom. Unsere Medienlandschaft hat mit dazu geführt, dass heute jede Hausfrau und jeder Biobauer als Energiefachmann auftreten kann, obwohl viele dieser Leute von Elektrizität absolut keine Ahnung haben. Es sind Gläubige mit einem wunderschönen Traum. Aber eben, die Realität sieht anders aus. All die schönen Hybriden, all die elektrischen Fahrräder und auch alle unsere schönen, umweltfreundlichen Bahnen fahren mit Elektrizität. Diese wird aber nicht in Solarzellen oder Windkraftwerken erzeugt sondern zu grossen Teilen in Kernkraftwerken und wenn diese Kraftwerke weg sind, dann ist auch der Traum ausgeträumt. Ob das einem nun passt oder nicht. Langfristig haben wir Chancen das Steuer rumzureissen. Aber erstens langfristig und zweitens nur wenn unsere Wissenschafter ihre Glaubwürdigkeit nicht weiterhin leichtfertig aufs Spiel setzen.
Den Klimawandel gab es schon immer
Und im Moment gibts auch einen. Das einzige worüber man sich streiten ob er vom Mensch ist oder nicht.
Ja lieber Pacino glauben Sie doch lieber den Verschwörungstheoretiker. Übrigens hatte noch gar keiner von der Gulide mit irgend einer Theorie recht gehabt.
Aber Sie gehörem wohl auch zu den Leuten die glauben, dass man ewig Öl verbrennen kann und dass es keine Konsequenzen hat.
Nur leider liegen Sie da falsch. Die Klimaerwärmung ist vom Mensch gemacht. Es gibt auch eine ganz einfache und lapidare Begründung. Die liegt nämlich in der Physik. Da braucht es gar keine Messnungen. Wenn Sie Rohstoffe verbrennen, setzen Sie Engergie frei. Wenn Sie diese Energie nicht binden, wird sie freigesetzt in Raum verbleiben. Und je mehr Sie verbrennen, desto..... Aber lassen wir das. So eine Einfache Begründung wird sowieso niemals akzepieriert.
Übrigens mit dem Verneinen der Klimaerwärmung wird im Moment mehr Geld geschäffelt. Und die Profiteure sind auch nicht die Wissenschaftler oder der Staat, sondern die Wirtschaft. Weil sie zum Schluss das Geld verdient.
Der Staatshass ist in diesem Forum schon sehr offensichtlich.
Ausbreitung
nicht dass es diese Krankeiten vorher nicht gegeben hätte.
Die massive Ausbreitung war allerdings neu.

Aber sicher, in der Lindhebene!
http://www.linth.ch/regional/geschichte/linth.htm
Virus Mensch
Die Natur wird das natürlich überleben, soweit so einig.
Das ist aber auch schon alles.
Ursache und Wirkung können jedenfalls in Fall der Lindtebene eindeutig festgestellt werden. Schuldzuweisungen könnten dann gemacht werden, wenn klar wäre, dass die Abholzungen trotz Kenntnis der Folgen gemacht worden wären. Da davon aber nicht auszugehen ist, bleibt es bei der Feststellung der Ursache.

Es ist Ihnen hoffentlich klar, dass auch Sie einer dieser sterbenden Viren sein könnten. Ausserdem würden wahrscheinlich jene am meisten sterben, die am wenigsten zur Misere beigetragen haben.
Ja, was SIE nicht sagen
Zitat "Die vielen Sümpfe führten zu einer starken Ausbreitung von Krankheiten wie Malarie, Tuberkulose und Sumpffieber."
MalariE gibt es nicht. MalariA und Sumpffieber meinen die gleiche Erkrankung, sind identisch. Sie wird durch die Anopheles-Mücke übertragen. Hey, Anopheles-Mücken in der Lindtebene???
Tuberkulose war damals eine eigentliche Volkskrankheit, die sich keineswegs nur in Gegenden wie die Lindtebene beschränkte.
... und wenn es das gerade braucht?
Bisher sind noch alle Kulturen wieder untergegangen. Von den Majas über die Azteken zu den Pharaonen zum römische Reich und glücklicherweise dauerte auch das Tausendjährige nicht mehr als ein paar Jahrzehnte. Es ist die Schuldzuweisung und die dazugehörende Bestrafung die mich stören. Aber abgesehen davon, wäre es wirklich so schlimm wenn der Virus Mensch ein wenig reduziert würde? Es hat schon immer Kriege und Seuchen gegeben und die waren nützlicher Teil der Evolution.
Ja was Sie nicht sagen
Sie glauben an die Schöpfung? ist ja unglaublich

Selbst wenn tatsächlich jede einzelne Art durch ein himmlisches Wesen entstanden sein sollte, gibt es doch Beweise, wie leicht es für den Menschen sein kann, zumindest lokal sein Leben zu erschweren, obwohl er es doch verbesseren wollte. Wissen Sie denn nicht, dass Zerstören viel leichter ist als Aufbauen? Haben wir doch schon im Kindergarten erfahren müssen.

In der Lindtebene war das damals ....
Zuerst wurden rundherum Wälder abgeholzt für Industrie und Brennholz
Darum nahmen Murgänge und Überschwemmungen zu
Draus ergab sich auch mehr Geschiebe das dann in den langsamer fliessenden Teilen der Lindt abgelagert wurde
Irgendwann hatte es soviel Geschiebe, dass ein anderer Fluss nicht mehr in die Lindt fliessen konnte und er fortan rückwärts floss.
Darum stieg der Pegel des Walensees
Bei jedem grösseren Niederschlag wurden die umliegenden Gebiete von da an überschwemmt und es entstanden Sümpfe.
Die vielen Sümpfe führten zu einer starken Ausbreitung von Krankheiten wie Malarie, Tuberkulose und Sumpffieber.

Man hat mit viel Geld Flusskorrekturen gebaut und das Gebiet melioriert.
Billiger wäre gewesen, von Anfang an mit dem Holz sparsamer umzugehen und wieder aufzuforsten. Ich würde sagen, damals wusste man es nicht besser.

Heute aber wissen wir mehr. Wir wissen auch von Kulturen die wegen Umweltveränderungen untergegangen sind, woran diese teilweise sogar selber schuld waren. Wenn wir einfach nichts tun, könnte es uns genauso gehen, mit dem Unterschied, dass diesmal ein grosser Teil der Menschheit davon betroffen wäre.
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541985 s-678
Die Klimabilanz wird schöngerechnet.
Die Klimabilanz wird schöngerechnet.
Die Klimabilanz wird schöngerechnet.
2 Prozent weniger Treibhausgase in 2011  Brüssel - Die am Emissionshandelssystem (EHS) beteiligte europäische Industrie hat im vergangenen Jahr gegenüber 2010 knapp über zwei Prozent Treibhausgase eingespart. Das «trotz zunehmenden Wirtschaftsaufschwungs» erreichte Ergebnis belege die Wirksamkeit des EHS, erklärte EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard am Dienstag in Brüssel. 
Heizen soll ab 2014 teurer werden Bern - Der Bundesrat hat die Details zur Klimapolitik ab 2013 festgelegt. Er schlägt vor, dass die CO2-Abgabe bis 2020 ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541415
Heizöl dürfte ab 2014 wegen höherer CO2-Abgabe teurer werden.
Heizöl dürfte ab 2014 wegen höherer CO2-Abgabe teurer werden.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538060
Die Zahl der Heizgradtage war 2010 um 12,5 Prozent höher als 2009.
Die Zahl der Heizgradtage war 2010 um 12,5 Prozent höher als 2009.
Indien lehnt Handel von Flugemissionen ab Neu Delhi - Nach China hat auch Indien seinen Fluggesellschaften die Beteiligung ...
Schweizerische Umweltstiftung verleiht Umweltpreise  Luzern - In Luzern sind am Sonntag die Schweizerischen Umweltpreise 2012 an die Genossenschaft Solarskilift Tenna GR, die aardeplan AG in ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541635 s-47
Die Solar-Wings über den Zugseil produzieren vier Mal mehr Strom, als der Skilift braucht.
Die Solar-Wings über den Zugseil produzieren vier Mal mehr Strom, als der Skilift braucht.
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=519474
«Solarwings» bereichern das Landschaftsbild oberhalb von Tenna.
«Solarwings» bereichern das Landschaftsbild oberhalb von Tenna.
Das Bündnerland hat den ersten Solar-Skilift Tenna - Im abgelegenen Bündner Safiental kommt es diesen Winter zu einer Premiere: Der erste Solar-Skilift weltweit nimmt ...
FlushSmart  Das kanadische Unternehmen Sancor Industries hat sein Envirolet-Toilettensortiment um ein neues Modell ergänzt. Dieses zeichnet sich durch ein deutlich verbessertes Kompostierungs-System und geringen Ressourcenverbrauch aus.  
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540907 s-678
Kraftwerk Eglisau-Glattfelden: Weniger Entschädigung.
Kraftwerk Eglisau-Glattfelden: Weniger Entschädigung.
Weltumsegelungin Monaco beendet  Yverdon-les-Bains VD - Das weltgrösste Solarboot MS Tûranor PlanetSolar hat allein mit Hilfe von ...  
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540610 s-678
Die PlanetSolar war 584 Tage, 23 Stunden und 31 Minuten unterwegs.
Die PlanetSolar war 584 Tage, 23 Stunden und 31 Minuten unterwegs.
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=532259
Der Solarkatamaran «PlanetSolar»
Der Solarkatamaran «PlanetSolar»
PlanetSolar durchquert Piraten-Gewässer Lausanne - Der Solarkatamaran PlanetSolar hat den wegen seiner Piraten berüchtigten Golf von Aden durchquert, wie die Projektleitung ...
Schweizer Solarboot startet zweite Etappe Lausanne - Die PlanetSolar ist das erste Solarboot, das den Panamakanal ...
Schweizer Solar-Katamaran startet zur Weltumrundung Monaco/Yverdon VD - In Monaco ist am Montagnachmittag die allein mit ...
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 810
    Bravo! Ich bin hundemüde... um nicht zu sagen, kaputt, denn ich habe einige ... Mi, 02.05.12 01:30
  • Martin aus Langenthal 526
    masslos arrogant nicht jeder verfügt über Kapital und Platz für eine PV-Anlage. Wieder ... Di, 01.05.12 21:09
  • thomy aus Bern 3529
    Mit Geld kann man alles ... ... regeln und sich "leisten" - Dies immer auf Kosten auch der ... Di, 01.05.12 21:06
  • maningreen aus Wittenbach 4
    Unwissenheit Eine Photovoltaikanlage emittiert keine ionisierende Strahlung und es ... Di, 01.05.12 18:38
  • keinschaf aus Henau 810
    Sowieso. Ihre Solarzellendecke strahlt übrigens einiges stärker, als Sie ... Sa, 28.04.12 01:22
  • maningreen aus Wittenbach 4
    Dan sollten Sie.... sich schon mal Gedanken machen, wo Sie die ausgebrannten Uranstäbe bei ... Fr, 27.04.12 16:08
  • keinschaf aus Henau 810
    Da könnte ich ... ...weit besser neben einem Schweizer AKW schlafen, als unter einer ... Mi, 25.04.12 22:06
  • maningreen aus Wittenbach 4
    Selbstverantwortlichkeit Wenn der Bürger es selber in die Hand nimmt und den Kontakt zu dieser ... Mi, 25.04.12 20:19
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541308 s-858
Sonia Isabelle Seneviratne ist Professorin für Land-Klima-Wechselwirkung an der ETH Zürich.
Sonia Isabelle Seneviratne ist Professorin für Land-Klima-Wechselwirkung an der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542311 s-home
Donna Summer gelang in den 70er Jahren der Durchbruch.
Donna Summer gelang in den 70er Jahren der Durchbruch.
Donna Summer gelang in den 70er Jahren ...
Im Alter von 63 Jahren  Englewood/USA - Die Disco-Queen der Popmusik, Donna Summer, ist tot. Sie starb nach Angaben ihrer Familie am Donnerstag in Englewood im US-Bundesstaat Florida, wo sie mit ihrem Mann Bruce Sudano wohnte. Sie wurde 63 Jahre alt. 
Donna Summer wagt ein Comeback New York - Donna Summer startet in diesem Jahr ein Comeback. Die Sängerin bringt nach 17-jähriger Pause wieder ein ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=305958
Donna Summer gilt nicht nur unter Disco-Anhängern als lebende Legende.
Donna Summer gilt nicht nur unter Disco-Anhängern als lebende Legende.
Inland Verjüngungskur der SIG  Zürich - Verschiedene zukunftsorientierte Massnahmen sollen dazu beitragen, die ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542292 s-22-front
Gastredner alt Bundesrat Moritz Leuenberger. (Archivbild)
Gastredner alt Bundesrat Moritz Leuenberger. (Archivbild)
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542162 s-704
 
 
Ausland Kritik nach Minister-Entlassung  Berlin - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sorgt mit der überraschenden ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542315 s-20-front
Angela Merkel erntet parteiinterne Kritik.
Angela Merkel erntet parteiinterne Kritik.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542307 s-1-front
Die meisten Banken könnten eine mögliche Schockwelle überstehen.
Die meisten Banken könnten eine mögliche Schockwelle überstehen.
Wirtschaft Dank höherer Eigenkapitalpuffer  Frankfurt - Die Banken in Deutschland und im Euro-Raum können nach Auffassung der Bundesbank ...  
Sport Partie gegen Berlocq mit Bravour gemeistert  Roger Federer steht am ATP-Turnier in Rom nach den Siegen gegen Carlos Berlocq und Juan Carlos ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542333 s-3-front
Roger Federer ist in Rom eine Runde weiter. (Archivbild)
Roger Federer ist in Rom eine Runde weiter. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542309 s-123
Brooklyn Decker ist momentan auf Promo-Tour.
Brooklyn Decker ist momentan auf Promo-Tour.
People Tierische Idee  Schauspielerin Brooklyn Decker erhielt ihren Vornamen aufgrund eines vierbeinigen Freundes der Familie.  
Boulevard «Ein wichtiger Meilenstein»  Washington - Erstmals werden in den USA weniger Babys weisser Eltern als Kinder ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542329 s-19-front
In den USA kamen weniger weisse Kinder zur Welt. (Symbolbild)
In den USA kamen weniger weisse Kinder zur Welt. (Symbolbild)
big pharma
big pharma
seite3.ch Gratulation, Big Pharma. In den USA nimmt gemäss einem Bericht von „Medco Health ...

Digital Lifestyle Datenbank in den vergangenen zwei Jahren aufgebaut  Google hat seine Internet-Suche um eine Datenbank mit abgesicherten Fakten, Biografien und Bildern ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542322 s-861-front
Google ist jetzt mit einer Wissens-Datenbank ausgestattet.
Google ist jetzt mit einer Wissens-Datenbank ausgestattet.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542320 s-2-Front
Peter Bichsel wurde für sein Lebenswerk geehrt. (Archivbild)
Peter Bichsel wurde für sein Lebenswerk geehrt. (Archivbild)
Kultur Grand Prix für ihre Lebenswerke  Bern - Peter Bichsel und Giovanni Orelli haben am Donnerstag in Solothurn die letzten Grossen Schillerpreise in Höhe von je 30'000 ...  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538184 s-619
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540480 s-900
Ex-Politiker: Grenzenlos verbiegbar.
Ex-Politiker: Grenzenlos verbiegbar.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539859 s-900
Deutsche Einwanderer an der Schweizer Grenze (oder doch Fussballfans?): Invasionsarmee!!!!
Deutsche Einwanderer an der Schweizer Grenze (oder doch Fussballfans?): Invasionsarmee!!!!
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538014 s-911
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
FR SA SO MO DI MI
Zürich 1°C 12°C sonnig und wolkenlos bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Basel -1°C 13°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
St.Gallen 1°C 17°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Bern 0°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Luzern 2°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Genf 2°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Bellinzona 10°C 23°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten